Zum Bosporus

Mitte April

April 2010

Überraschtes Lachen als wir die Frage nach unserer allerersten Etappe beantworten.
Wir haben beschlossen, die Reise nicht weit von zu Hause, mit einem erholsamen Tag in unserer Stammsauna einzuleiten.
So beginnt also eine richtig grosse Reise.
Liebe Freunde, wir bitten um Verständnis – anschliessend geht’s dann natürlich ohne weitere Verzögerungen los.
Stuttgart – München, München – Salzburg, die Sonne scheint direkt von rechts – stimmt – wir fahren nach Osten.
Leises Rütteln und Klappern zeugt von aufgefüllten Kästen und Schüben. Ein Geruch von Hartölwachs, der von der frisch eingelassenen Einrichtung ausgeht, ist noch in der Luft.
Im Rückspiegel unserer noch immer unwirklich scheinenden Ziele schrumpft der Ballast vermeintlicher Notwendigkeiten und Pflichten. Mehr und mehr verrauscht das aufgedrehte Gefühl der Reisevorbereitungen. Leichter und leichter werden Körper und Stimmung. Offenheit wie beim Lesen der ersten Seiten eines unbekannten Buches – alles ist möglich, das Kommende noch unbestimmt.
Mitte April – wir sind gestartet.




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