Aktuell

Anfang Juli 2018
Wir überqueren die Sierra Madre …
Hinunter an den Golf von Kalifornien
Hier Cortés-Meer genannt …
Mit der Fähre hinüber auf die Baja California

Mitte Juni 2018
Nach drei Monaten Aufenthalt
verlassen wir die Sierra Tarahumara …
Wir fahren die Ostflanke der
Sierra Madre Occidental entlang …
Manchmal Strasse bis zum Horizont

Anfang Juni 2018
Regelmässig heftige Gewitter ab
dem Nachmittag … Über den
Schluchten der Sierra Tarahumara
hat etwas früh aber hochwillkommen
die Regenzeit begonnen.

Mitte Mai 2018
Die Sierra Tarahumara fällt nach Westen
hin in ein spektakuläres Schluchtensystem ab.
Pisten und ein paar asphaltierte Strecken
machen die Region für Fahrzeuge zugänglich.

Ende April 2018
Creel ist immer noch Ausgangspunkt
unserer Exkursionen in die Umgebung …
Es ist das Gebiet der Rarámuri, der
indigenen Bevölkerung der Sierra Tarahumara

Anfang April 2018
Nach Basaseachi sind wir jetzt in Creel,
auf 2.330 m Höhe in der Sierra Tarahumara
gelegen … In der Nähe die skurrilen
Felsformationen des Valle de los Monjes

Mitte März 2018
haben wir die Wüstenlandschaft im zentralen
Norden verlassen und fahren westwärts in die
von zerklüfteten Felsen, Wasser und Wald
geprägte Berg- und Schluchtenlandschaft der
Sierra Tarahumara im Nordwesten Mexikos.

Ende Februar 2018
sind wir im Norden der Chihuahua-Wüste
nach Mexiko eingereist.
Die erste Zeit wollen wir in der
Provinzhauptstadt Chihuahua bleiben.

Februar 2018
Wir kommen im südwestlichen
Texas ins Tal des Rio Grande,
der hier den staubigen, einsamen Norden
der Chihuahua-Wüste durchschneidet.

Ende Januar – Anfang Februar 2018
Wir queren Texas vom Golf westwärts
Richtung mexikanischer Grenze.
Dazwischen Austin, die texanische Hauptstadt,
aufstrebend, dennoch mit der fröhlichen Hoffnung,
„schräg“ zu bleiben … „Keep Austin weird!“

Zweite Januarhälfte 2018
Am Golf von Mexiko angekommen …
Südliches Louisiana … Flach … Marschland …
Auch lange Sandstrände …
Vor der Küste Bohrinseln …
Nachts wie eine Lichterkette am Horizont

Ende Dezember 2017 – Anfang Januar 2018
Kurz vor Jahreswechsel erreichen wir
New Orleans, Louisiana … Trotz
ungewöhnlich eisigem Wetter finden
Strassenmusiker grosszügiges Publikum …
„Laissez les bons temps rouler“

Dezember 2017
Im Süden Louisianas erkunden wir die spärlich
bewohnte Sumpf-Wildnis des Atchafalaya-Beckens
zu Fuss und mit dem Kanu … Ein Labyrinth aus Seen,
Inseln, Halbinseln, Sackgassen, je nach Wasserstand

Ende November – Anfang Dezember 2017
Bei Memphis stossen wir auf den Mississippi,
folgen ihm südwärts durch eine ausgedehnte,
landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene,
die „Südlichste Gegend der Erde“

November 2017
Auf halber Strecke durch die USA geben
wir unsere Klimaflucht nach Süden
vorübergehend auf und folgen dem
‘Music-Highway‘ westwärts … Nashville …
Memphis … Birthplace of Rock ´N´Roll

Ende Oktober – Anfang November 2017
Jetzt sind sie da – die ersten Frostnächte …
Rasch südwärts … Die Appalachen
Eingehüllt in Herbstlicht … Blue Ridge Mountains …
Shenandoah … Great Smokey Mountains …
Ab hier in den Südstaaten

Dritte Oktoberwoche 2017
Horseshoe Falls. Beeindruckende Wassermassen.
Spektakulärer Blick vom Skylon-Tower.
Wir verlassen Kanada über die Rainbow-Bridge.
Korrekte, sogar unerwartet grosszügige Abwicklung
bei der Einreise in die USA.

Erste Oktoberhälfte 2017
Immer noch ungewöhnlich warmes Wetter.
Durch den dicht besiedelten Süden Ontarios.
Toronto. Multikulturelle Hochhausschluchten.
Skyline. Thanksgiving-Wochenende.

Zweite Septemberhälfte 2017
Von Nova Scotia aus ins Landesinnere.
Durch New Brunswick, dann entlang des
St. Lorenzstroms durch die Provinz Quebec.
Im Algonquin-Nationalpark, Ontario,
treffen wir uns mit Anne Jasmin und Flo.

Erste Septemberhälfte 2017
Wir fahren von Halifax aus nordwärts
auf die Insel Cape Breton. Landschaft-
lich geprägt durch Laub- und Nadelwälder.
Buchten. Sandstrände manchmal.
Rauh und nördlich. Geröll, Treibholz, Möven.

Letzte Augustwoche 2017
Am 24. flogen wir nach Halifax, Kanada.
Für die erste Woche, bis unser Fahrzeug
ankommt, wohnen wir in einer airbnb-Unterkunft
im ruhigeren Southend, zwischen der
St. Mary’s Universität und dem Stadtzentrum.

Mitte August 2017
Zwischen der Fahrzeugübergabe und unserem
Flug nach Kanada liegen gute zwei Wochen.
Wir verbringen die Tage an der Ostsee,
verlangsamen die Zeit und fangen an, die
Gedanken auf die vor uns liegenden Routen zu lenken.

Mitte August 2017
Alles ist fertig – Wir sind aufgebrochen.
Unser Reisegefährt hat den Hamburger Hafen
auf dem Frachter Atlantic Sun am 12. August
mit Kurs Nordamerika verlassen.
Wir werden in zwei Wochen nachfliegen.

Ab August 2017
wollen wir unterwegs sein.
Erst unser Fahrzeug mit dem Frachtschiff
von Hamburg nach Halifax an der Ostküste
Kanadas, und, weil Passagiere im Schiff nicht
mitreisen dürfen, wir selbst mit dem Flieger dorthin.

Mitte November 2016 – April 2017
sind wir in Andalusien, Spanien. Wir wollen ein zumindest alltagstaugliches Spanisch lernen, angetrieben vom Wunsch, Menschen entlang unserer künftigen Routen durch Mittel- und Südamerika in ihrer Sprache begegnen zu können.

Mitte Oktober – Mitte November 2016
ziehen wir mit den wärmesuchenden Kranichen, deren Herbstroute von der Ostsee in fast schnurgerader Linie durch Westeuropa bis zur Meerenge von Gibraltar führt.

Mitte August – Mitte Oktober 2016
Wir begreifen die Entscheidung als Ansporn, mit dem Umbau unseres Reisegefährts zügig fertig zu werden und aus der bisher eher genügsamen Reisezelle ein behagliches, fahrbares Wohngehäuse zu machen.

August 2016
Diesen Monat verdichten sich viele vorläufige Ideen zur Entscheidung Amerika: Aufbruch 2017



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