Gespräche :: Interviews

GAURAV MONGA

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Gaurav Teil 1 (deutsch)

„Als ich zurückgekommen bin, war es das erste Mal, dass ich das echte Indien gesehen habe.“
Gaurav erzählt, warum seine Rückkehr nach Indien ein Kulturschock für ihn war.

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Gaurav Part 1 (english)

„When I came back, it was the first time, that I saw the genuine India.“
Gaurav tells, why his return to India was a cultural shock for him.

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Gaurav Teil 2 (deutsch)

„Ich mag alles was seltsam ist.“
Im zweiten Teil des Interviews spricht Gaurav über neue Formen des Schreibens und den Einfluss Kafkas und anderer auf seine Arbeit.

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Gaurav Part 2 (english)

“I like anything which is strange.”
In the second part of the interview Gaurav speaks about new ways of writing and the influence of Kafka and others on his work.

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Gaurav Teil 3 (deutsch)

“Er fragte sich ob es möglich war, Schmerz zu empfinden in einer Situation, die keinen Grund dazu gab.“
Wir sprachen mit Gaurav über seine Sammlung von Kurzgeschichten ‚Tränen für Rahul Dutta’ und wie er mit irritierenden, manchmal grotesken Verfremdungen arbeitet.

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Gaurav Part 3 (english)

“He wondered whether it was possible to feel pain in a situation, which didn’t give rise to it.”
We talked with Gaurav about his collection of shortstories ‘Tears for Rahul Dutta’ and how he works with confusing, sometimes grotesque disassociations.

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Gaurav Teil 4 (deutsch)

“Für mich bersten zu viele Mangos, es ist zu fruchtig, zu flüssig, zu viele Blumen und Früchte.”
Im vierten Teil unseres Gesprächs erklärt Gaurav, wie indische Literatur westliche Klischees bedient und was er tun würde, hätte er eine Million Euro.

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Gaurav Part 4 (english)

“For me there were too many mangoes bursting, it’s too fruity, too fluey, too many flowers and fruits.”
In the fourth part of our interview Gaurav explains how Indian literature serves western stereotypes and what he would do, if he had one million euro.

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